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	<title>FCA baut Serie weiter aus</title>
	<author>Maximilian.Koenig@doyoufootball.de (Maximilian König)</author>
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	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:58:00 +0200</pubDate>
	<description>  Der FCA gewann sein Heimspiel gegen den SC Paderborn 3:0 (0:0) und rückte mit diesem Sieg in der Tabelle bis auf vier Punkte an Spitzenreiter Kaiserslautern heran. Gleichzeitig vergrößerte der FCA d</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Der FCA gewann sein Heimspiel gegen den SC Paderborn 3:0 (0:0) und rückte mit diesem Sieg in der Tabelle bis auf vier Punkte an Spitzenreiter Kaiserslautern heran. Gleichzeitig vergrößerte der FCA den Vorsprung auf den dritten Platz auf ebenfalls vier Zähler. Die Tore für die Fuggerstädter erzielten Nando Rafael (61., 70.) und Elton da Costa (83.).Im Vergleich zum 1:0-Auswärtssieg in Koblenz veränderte FCA-Trainer Jos Luhukay seine Startelf auf zwei Positionen. Mittelfeldspieler Andrew Sinkala spielte nach seiner Gelb-Rot-Sperre wieder von Beginn an, ebenso Dominik Reinhardt, der im Stadion Oberwerth noch wegen Magen-Darm-Problemen gefehlt hatte. Pünktlich zum Spiel gegen Paderborn war auch Michael Thurk wieder fit geworden, der gemeinsam mit Nando Rafael auf Torejagd ging.Der FCA spielte von Beginn an engagiert nach vorne und hatte nach einem Freistoß von Marcel Ndjeng die erste Chance. Doch der Schuss von Nando Rafael ging am langen Eck vorbei (2.). Aber auch die Paderborner versteckten sich in der impuls arena nicht. Auf der Gegenseite prüfte Enis Alushi zum ersten Mal Simon Jentzsch (4.). Die beste Gelegenheit in der ersten Halbzeit hatten die Augsburger in der 10. Minute. Youssef El Akchaoui brachte einen Freistoß von der rechten Seite scharf nach innen, Nando Rafael stieg hoch und setzte das Leder per Kopf an die Latte. Vier Minuten später schickte Marcel Ndjeng Ibrahima Traore steil, aber Paderborns Torhüter Kasper Jensen war schneller am Ball als der kleine Franzose (14.).In der 16. Minute konnte Simon Jentzsch einen strammen Schuss von Frank Löning gerade noch mit dem Unterarm zur Ecke abwehren. In einem flotten Spiel gab es auf beiden Seiten viele Torraumszenen, doch wenig zwingende Torchancen. Sechs Minuten vor der Halbzeitpause drosch Sören Gonther im eigenen Fünf-Meter-Raum einen Freistoß von El Akchaoui als Kerze hoch in die Luft. Als der Ball wieder herunterkam, nahm ihn Nando Rafael volley. Doch er erwischte die Kugel nicht richtig, so dass Kasper Jensen keine Probleme hatte. Torlos ging es in die Pause.Paderborn erwischte in der zweiten Hälfte den besseren Start und hatte durch Mahir Saglik (47.), Daniel Brückner (48.) und Sebastian Schachten (52.) drei dicke Chancen, um in Führung zu gehen. Doch drei Mal parierte Simon Jentzsch glänzend. In der 53. Minute zog Frank Löning von der Strafraumgrenze ab und setzte den Ball nur knapp neben das Tor.Doch neun Minuten später schlugen die Fuggerstädter in Gestalt von Nando Rafael eiskalt zu (61.). Kasper Jensen hatte einen Kopfball von Marcel Ndjeng noch parieren können, gegen den Abstauber des Deutsch-Angolaner aus drei Metern war Paderborns Tormann jedoch machtlos. Der Torjubel brandete erstmals durch die mit 27.825 Zuschauern sehr gut gefüllte impuls arena.Neun Minuten später musste Rafael bei seinem zweiten Tor erneut nur den Fuß hinhalten (70.), nachdem Abwehrspieler Jonas De Roeck im Strafraum energisch nachgesetzt hatte. Jetzt war der FCA in Torlaune und in der 83. Minute probierte es der eingewechselte Elton da Costa einfach mal mit einem Schuss aus 20 Metern und traf rechts oben in den Winkel - ein Traumtor, das die Zuschauer erneut zu Jubelstürmen hinriss.Routiniert spielten die Augsburger dann das 3:0 über die Zeit und freuten sich am Ende darüber, den zweiten Platz in der Tabelle dank des Sieges zementiert zu haben."Ich bin froh, dass wir dieses schwere Spiel gewonnen haben. Nach der Pause konnten wir uns steigern und haben dann auch die Treffer erzielt", sagte Doppeltorschütze Nando Rafael. "Unser erstes Tor war glücklich, es war aber auch die große Befreiung. Zuvor hat uns Simon Jentzsch mehrfach im Spiel gehalten", freute sich FCA-Trainer Jos Luhukay. Jentzsch, der nun in sechs Pflichtspielen in Folge ohne Gegentor blieb, sagte: "Wir haben heute einige Chancen des Gegners zugelassen. Das müssen wir wieder verbessern. Der Blick auf die Ergebnisse der Konkurrenten freut uns natürlich, aber das sind nur Randnotizen. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen, um weiter erfolgreich zu sein", so der Torhüter.So spielte der FCA:Startaufstellung: S. Jentzsch, - D. Reinhardt, U. Möhrle, J. De Roeck, Y. El Akchaoui, - M. Ndjeng, J. Hegeler, A. Sinkala, I. Traoré, - M. Thurk, N. Rafael,Eingewechselt: E. Da Costa (71.); S. Buck (81.); S. Hain (86.);Ausgewechselt: M. Thurk (71.); A. Sinkala (81.); N. Rafael (86.);Auswechselbank: T. Werner; S. Torghelle; D. Brinkmann;Tore (aus Sicht des FCA):1:0 Nando Rafael (60.)2:0 Nando Rafael (70.)3:0 Elton Da Costa (83.)Gelbe Karte: M. Thurk (29.); N. Rafael (36.); U. Möhrle (49.); M. Ndjeng (67.);Gelb/Rot: -Rote Karte: - Quelle: www.fcaugsburg.de]]></content:encoded>
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	<title>FCK spielt Unentschieden gegen Frankfurt </title>
	<author>Maximilian.Koenig@doyoufootball.de (Maximilian König)</author>
	<link>http://www.doyoufootball.de/fankurve/datum/2010/03/08/fck-spielt-unentschieden-gegen-frankfurt/</link>
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	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:57:00 +0200</pubDate>
	<description>  Mit 1:1 trennten sich die Roten Teufel vom FSV Frankfurt. Vor 28.224 Zuschauern auf dem Betzenberg erzielte Sidney Sam per Elfmeter den einzigen Treffer für die Lautrer. Trotz zahlreicher Tormöglich</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Mit 1:1 trennten sich die Roten Teufel vom FSV Frankfurt. Vor 28.224 Zuschauern auf dem Betzenberg erzielte Sidney Sam per Elfmeter den einzigen Treffer für die Lautrer. Trotz zahlreicher Tormöglichkeiten und deutlich mehr Ballbesitz wollte dem FCK kein weiteres Tor mehr gelingen.Eine schwere Aufgabe wartete am 25. Spieltag der 2. Bundesliga auf die Roten Teufel. Mit dem FSV Frankfurt war am Samstag, 6. März 2010, um 13:00, Uhr zwar ein Team aus dem Tabellenkeller zu Gast, doch die Mannschaft von Chefcoach Marco Kurz war durchaus gewarnt und wusste, dass die Punkte nur durch harte Arbeit in der Pfalz bleiben würden.Dementsprechend engagiert begannen die in rot spielenden Lautrer und hatten schon nach zwei Minuten ihre erste Offensivaktion. Alexander Bugera schickte Flügelflitzer Sidney Sam über die rechte Seite, doch der dribbelte sich an der Strafraumkante quasi selbst aus. Die nächste Gelegenheit hatte nur wenig später Martin Amedick, dessen Kopfball nach Bugera-Flanke verfehlte aber das Gehäuse (9.). Mit dem ersten Angriff gingen die Gäste dann in Führung. Den ersten Versuch des plötzlich frei auftauchenden Kujabi konnte FCK-Keeper Tobias Sippel noch parieren, gegen den anschließenden Kopfball von Ledgerwood war er jedoch machtlos (12.). Der FCK zeigte sich vom Rückstand wenig beeindruckt, spielte weiter nach vorne und hatte bereits fünf Minuten später durch Rodnei die nächste Torchance. Der Brasilianer war nach einem Freistoß von Alexander Bugera an den Ball gekommen, doch FSV-Schlussmann Klandt bekam die Kugel gerade noch vor der Linie zu fassen. Wie zu erwarten war, standen die Gäste aus Hessen tief in der eigenen Hälfte, ließen vor allem durch den Ex-Lautrer Jürgen Gjasula jedoch auch durchaus ihre Offensivqualitäten aufblitzen.Für den FCK gab es zunächst nur schwer ein Durchkommen.  Bis nach 24 Minuten Jiri Bilek einen schönen Sololauf startete und im Strafraum nur noch durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Sidney Sam sicher zum 1:1-Ausgleich. Danach dauerte es zehn Minuten bis Ivo Ilicevic, dem Marco Kurz heute auf der rechten Seite den Vorzug vor Markus Steinhöfer gab, eine Flanke auf den Kopf von Adam Nemec schlug. Doch der Versuch des Slowaken, der aufgrund der Gelbsperre von Erik Jendrisek gemeinsam mit Srdjan Lakic das Sturmduo bildete, ging über das Tor. Drei Minuten vor der Pause verpasste erneut Nemec eine scharfe Hereingabe Georges Mandjecks nur knapp, so dass es mit 1:1-Unentschieden in die Halbzeitpause ging.Der FCK kam ohne Wechsel aus der Kabine und auch auf dem Spielfeld änderte sich zunächst wenig. Die Hausherren zwar spielbestimmend, fanden gegen die kompakt stehenden und aggressiv verteidigenden Frankfurter jedoch nicht die richtigen Mittel, sodass klare Torchancen Mangelware blieben. Auch die gefürchteten Standards brachten zunächst nicht den Erfolg. Einen Eckball von Alexander Bugera setzte Jiri Bilek knapp über das Tor (57.). Drei Minuten später versuchte es Sidney Sam, doch sein Schlenzer aus rund 13 Metern war letztendlich leichte Beute für FSV-Torwart Klandt. Danach mussten die 28.224 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion bis zur 71. Minute warten, ehe Ivo Ilicevic Frankfurts Voigt den Ball stibitzte und die nächste große Möglichkeit für den FCK hatte. Sein Schuss mit dem Außenrist verfehlte jedoch sein Ziel.Die Gastgeber drängten nun, angefeuert vom lautstarken Anhang, mit aller Gewalt auf den Siegtreffer. Doch auch Lakic (73.) und Sam (75.) scheiterten aus aussichtsreicher Position. Mitten in den Lautrer Angriffswirbel hinein hatten plötzlich die Gäste die Riesenmöglichkeit ihrerseits das 2:1 zu erzielen. Doch Tobias Sippel reagierte sensationell gegen Gjasula. Chancen für die Roten Teufel nun im Minutentakt. Sam dribbelte sich über rechts einmal mehr durch, bediente Nemec am Elfmeterpunkt, der den Ball jedoch über die Latte donnerte (78.). Für die Schlussphase brachte Marco Kurz Markus Steinhöfer für Georges Mandjeck und Dragan Paljic für Ivo Ilicevic. In der Nachspielzeit zirkelte Sidney Sam noch einen Freistoß an die Latte aber der ersehnte Siegtreffer wollte dem FCK einfach nicht mehr gelingen. In der Tabelle bleibt der FCK dennoch unangefochten auf Platz 1.Quelle: www.fck.de]]></content:encoded>
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	<title>Vernagelt: Union trifft nicht und unterliegt Duisburg mit 0:1</title>
	<author>Maximilian.Koenig@doyoufootball.de (Maximilian König)</author>
	<link>http://www.doyoufootball.de/fankurve/datum/2010/03/08/vernagelt-union-trifft-nicht-und-unterliegt-duisburg-mit-01/</link>
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	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:55:00 +0200</pubDate>
	<description>  Es ist wie verhext im Moment: egal, wie klar die Torchance ist – die Eisernen bringen den Ball einfach nicht über die Linie. Da Duisburg genau das zumindest einmal gelang, ging der MSV am Ende als S</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Es ist wie verhext im Moment: egal, wie klar die Torchance ist – die Eisernen bringen den Ball einfach nicht über die Linie. Da Duisburg genau das zumindest einmal gelang, ging der MSV am Ende als Sieger vom Platz. Aber der Reihe nach ...1. FC Union Berlin: Glinker - Menz, Stuff, Schulz (86. Biran), Kohlmann - Peitz - Parensen, Mattuschka (74. Sahin), Dogan (57. Benyamina) - Ede, MosqueraMSV Duisburg: Starke - Tiago, Fahrenhorst, Schlicke, Veigneau, Bodzek - Grlic, Sahan (76. Andersen), Tiffert (90+3. Theißen) - Caiuby (90+2. Adler), BaljakTor: 0:1 Schlicke (55.)Gelbe Karten: Schulz (18.), Dogan (51.), Bodzek (88.), Kohlmann (89.)Schiedsrichter: Ittrich (Hamburg)Zuschauer: 13.35716 Schüsse gesamt 186 Schüsse auf das Tor 107 Schüsse neben das Tor 53 Abgeblockte Schüsse 311 Ecken 438 Flanken 1961% Ballbesitz in % 39%47% Gewonnene Zweikämpfe am Ball in % 53%67% Pässe gelungen in % 53%55% Pässe gelungen in gegn. Hälfte in % 49%27 Fouls 185 Abseits 3Das Spiel kam auf holprigem Geläuf erstaunlich schnell in Fahrt. Während auf der einen Seite Mosquera frei vor Duisburgs Keeper Tom Starke auftauchte und den Ball über Gegner und Tor lupfte, brachte auf der anderen Seite Duisburgs Baljak das Kunststück fertig, den Ball nicht ins leere Tor zu schießen, sondern auf Unions Torhüter Jan Glinker zu warten und ihm den Ball in die Arme zu schieben.Es war ein rassiges Zweitligaspiel mit Kampf, Laufbereitschaft und Leidenschaft auf beiden Seiten. Union spielte beinahe englisch, versuchte dem kaum bespielbaren Geläuf mit langen Bällen beizukommen und warf sich energisch in die Zweikämpfe. Duisburg kombinierte sicherer und wirkte gefälliger – trotzdem ging es torlos in die Pause.Auch nach der Halbzeit wogte das Geschehen hin und her, bis in der 55. Minute Duisburgs Björn Schlicke im Strafraum frei zum Schuss kam und den Ball zum 0:1 in die Maschen jagte. Es folgten nun wütende Angriffe der Unioner, die alles nach vorne warfen. Nach und nach brachte Uwe Neuhaus alle zur Verfügung stehenden Stürmer, doch selbst klarste Gelegenheiten vereitelte der bärenstarke Duisburger Torwart. So blieb es am Ende beim 0:1 und einem weiteren Auswärtssieg der Duisburger, die offenbar auswärts befreiter aufspielen können, als in der Heimat.Duisburgs Trainer Milan Sasic fand entsprechend lobende Worte: „Ich war zum ersten Mal hier An der Alten Försterei und muss sagen, es ist sehr nett. Freundliche Menschen, eine tolle Atmosphäre, ein rassiges Spiel – das hat Spaß gemacht. Natürlich auch, weil wir gewonnen haben.“Sein Pendant auf Berliner Seite haderte mit dem Ergebnis, konnte seinen Jungs aber keinen Vorwurf machen: „Ich wüsste nicht, was wir hätten besser machen können – mit Ausnahme der Chancenverwertung. Daran haben wir nun schon einige Wochen zu knabbern, aber es ist nicht so leicht zu lösen. Wir können nur weiter daran arbeiten, dann wird es irgendwann auch wieder klappen“, ist sich der Coach sicher und merkte außerdem an: „Wir haben heute eine Mannschaft gesehen, in der jeder für jeden geackert hat und damit die Gerüchte über mangelnden Teamgeist auch überzeugend ad absurdum geführt!“Unterstützt wurde das Team von mehr als 13.000 Unionern, die bis zum Schluss einen Höllenlärm entfachten und ihre Mannschaft für den aufopferungsvollen Kampf auch nach dem Schlusspfiff mit großem Beifall verabschiedeten.Quelle: www.fc-union-berlin.de]]></content:encoded>
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	<title>1860 mit dem Aluminium im Bunde</title>
	<author>Maximilian.Koenig@doyoufootball.de (Maximilian König)</author>
	<link>http://www.doyoufootball.de/fankurve/datum/2010/03/08/1860-mit-dem-aluminium-im-bunde/</link>
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	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:52:00 +0200</pubDate>
	<description>  Ein starker Stefan Aigner beschert dem TSV 1860 drei Punkte. Das 1:0 des Mittelfeldspielers (23.) konnte Marius Ebbers per Kopf (54.) zwar noch ausgleichen. Der zweite Treffer von Aigner aber war gl</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Ein starker Stefan Aigner beschert dem TSV 1860 drei Punkte. Das 1:0 des Mittelfeldspielers (23.) konnte Marius Ebbers per Kopf (54.) zwar noch ausgleichen. Der zweite Treffer von Aigner aber war gleichzeitig der Endstand (57.). Zweimal rettete der Pfosten für die Löwen den Sieg, denn Ebbers (42.) und Sukuta-Pasu (55.) treffen nur das Aluminium.Mit vielen guten Vorsätzen und einer stark durchrotierten Startformation war der FC St. Pauli beim TSV 1860 München angereist. In der Allianz Arena sollte nach drei Spielen ohne Treffer wieder ein Sieg eingefahren werden. Beide Trainer ließen sich dazu einiges einfallen. Holger Stanislawski setzte zunächst auf Erfahrung. Fabian Boll und Timo Schultz durften für Deniz Naki und Max Kruse von Beginn an aufs Feld. Auch Richard Sukuta-Pasu stand zum ersten Mal in der Startformation. Rechts rückte Kalla für den gesperrten Lechner ins Team und auch in der Mitte musste Stani einmal tauschen. Kapitän Fabio Morena passte kurzfristig mit Grippe - für ihn rückte der Ex-Münchener Markus Thorandt ins Team.Beide Teams begannen in der Anfangspahse sehr zurückhaltend. Die erste nennenswerte Torchance erst nach einer Viertelstunde. Aufregung gab es aber vorher schon - Jan-Philip Kalla eroberte im Mittelfeld die Kugel gegen Pappas. Der Grieche setzte entnervt nach und senste Fabian Boll, der inzwischen im Ballbesitz war, um. Schiri Gräfe zögerte keine Sekunde und zeigte dem Mittelfeldspieler direkt die rote Karte (8.). Nutzen kann der FC St. Pauli die zahlenmäßige Überlegenheit aber erst einmal nicht. Für ein leises Raunen auf den Rängen sorgt Marius Ebbers, erst nach 16 Minuten. Von rechts zieht der Stürmer in den Strafraum, Ghvinianidze aber klärt zur Ecke. Die Szene läuft weiter - Kalla kommt am zweiten Pfosten an den Ball, schiebt die Kugel Ebbers auf den Schädel - Kiraly aber schnappt sich den Kopfball im Nachfassen.Wie aus dem Nichts schlägt 1860 zu. Ignjovski schlägt einen langen Ball aus dem Halbfeld - Stefan Aigner schleicht sich aus dem Rücken von Gunesch und Thorandt und köpft den Ball über Hain hinweg ins Tor (23.). St. Pauli kurz geschockt, kontrolliert aber weiterhin das Spiel. Der Topscorer nimmt den Ball im Strafraum mit der Brust an und versucht es mit einem Volleyschuss - Felhi wirft sich dazwischen (33.).Zwei Szenen sorgen vor der Pause noch für Aufregung. Einen Freistoß aus knapp 20 Metern bringt Rösler mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Tor - Hain nimmt vorsichtshalber die Fäuste um die Kugel zu entschärfen (40.). Kurz vor dem Pfiff hat die braun-weiße Fankurve den Torschrei schon auf den Lippen. Sukuta-Pasu flankt von rechts genau auf den Kopf von Marius Ebbers - aber wieder ist Gabor Kiraly unten und dreht den Ball an den Pfosten.53. Minute. St. Pauli endlich mal mit Spielwitz und Druck. Kalla zieht mit links aus der zweiten Reihe ab, der Schuss misslingt, aber Marius Ebbers hält den Kopf hin. Drin das Ding! Der 13. Saisontreffer des Topscorers - elf davon hat Ebbe auswärts erzielt. Und die Braun-weißen mit Dauerdruck. Sukuta-Pasu wird im Strafraum erst zu Fall gebracht, steht wieder auf und hämmert den ball mit links aufs Tor - Innenpfosten! Die Szene noch nicht vorbei: Naki bekommt die Kugel zum Nachschuss, trifft aus acht Metern aber nur Kiraly.1860 München schwimmt, Ignjovski nimmt sich den Ball und setzt zu einem Entlastungssolo über links an. Niemand greift den Mittelfeldmann an, in aller Seelenruhe kann der 19-Jährige den Ball an der Torauslinie für Aigner zurücklegen - 2:1 für die Löwen (57.)!Was folgt sind immer wieder lange Bälle in die Spitze und Dauerdruck auf das Tor der Löwen. Fabian Boll kann mit zwei Distanzschüssen nochmal für Gefahr sorgen (61./90.). Und auch Naki scheitert in allerletzter Sekunde am herausstürmenden Kiraly (90.+2). Dann pfeift Schiri Gräfe ab. Was bleibt ist Ernüchterung und das vierte sieglose Spiel in Folge.StimmenBruns: „Wir können ja jetzt nicht einfach aufhören. Wir müssen die Kurve kriegen und wieder in die Spur kommen.“Thorandt: "Es hilft nicht zu jammern. Wir müssen an unserer Linie festhalten und weiter versuchen das Maximum aus uns rauszuholen."Takyi: "Es ist unglücklich, wenn man es nicht schafft, das Spiel gegen 10 Mann für sich zu entscheiden. Unser Fokus geht jetzt auf Oberhausen."Aufstellung1860 München: Kiraly – Rukavina, Felhi, Ghvinianidze, Kaiser – Aigner (ab 71. Hoffmann), Stahl, Ignjovski, Pappas – Rösler (ab 89. Biancucchi), Rakic (ab 71. Mlapa) Trainer: Ewald LienenFC St. Pauli: Hain – Kalla, Thorandt, Gunesch, Oczipka – Schultz (ab 38. Naki), Boll, Takyi (ab 74. Sako), Bruns (ab 59. Kruse) – Ebbers, Sukuta-Pasu Trainer: Holger StanislawskiQuelle: www.fcstpauli.de]]></content:encoded>
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	<title>Serie gerissen: 1:4 in Wolfsburg</title>
	<author>Maximilian.Koenig@doyoufootball.de (Maximilian König)</author>
	<link>http://www.doyoufootball.de/fankurve/datum/2010/03/08/serie-gerissen-14-in-wolfsburg/</link>
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	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:48:00 +0200</pubDate>
	<description>  Nach einer starken ersten Halbzeit, in der Slawo Freier uns in Führung brachte (29.), erhöhten die Wölfe im zweiten Durchgang die Schlagzahl. Dzeko erzielte nach einer Stunde den Ausgleichstreffer u</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Nach einer starken ersten Halbzeit, in der Slawo Freier uns in Führung brachte (29.), erhöhten die Wölfe im zweiten Durchgang die Schlagzahl. Dzeko erzielte nach einer Stunde den Ausgleichstreffer und legte, kurz nach dem 1:2 durch Martins (76.), per Foulelfmeter nach (80.). Den bitteren und in der Höhe unverdienten 1:4-Endstand markierte Santana mit einem Distanzschuss (90.).Acht Spiele in Folge hatte unsere Mannschaft nicht verloren. Daran sollte sich auch in Wolfsburg nichts ändern. Auf zwei Positionen musste Heiko Herrlich seine Elf gegenüber dem Nürnberg-Spiel umbauen: Pfertzel  begann für den erkrankten Concha und Hashemian für Sestak, der wegen Rückenproblemen ebenfalls nicht spielen konnte. Doch wir hatten trotz der Ausfälle eine schlagkräftige Truppe zusammen, die sich von dem dichten Schneetreiben pünktlich zum Anpfiff nicht beeindrucken ließ und von Beginn an munter mitspielte. Die erste Chance im Spiel gehörte aber den Hausherren. Grafite kam im Sechzehner frei zum Schuss, zielte jedoch zu hoch (6.). Wir brauchten elf Minuten, um erstmals gefährlich vors  Wolfsburger Tor zu kommen. Holtby setzte auf der linken Seite Fuchs schön in Szene, der Österreicher zog aus spitzem Winkel ab und prüfte „Wölfe“-Keeper Hitz.Die beiden Kontrahenten kämpften sichtlich mit dem glitschigen Boden. Wir kamen damit besser zurecht und erspielten uns ein Übergewicht. Vor allem unsere linke Seite mit Fuchs und Holtby war viel in Bewegung und sorgten permanent  für Unruhe. Noch fehlten allerdings die wirklich zwingenden Aktionen. Der Deutsche Meister machte wenig Anstalten, die Partie an sich zu reißen, und konterte im eigenen Stadion. Wir bestimmten auch Mitte der ersten Halbzeit weiter das Tempo und drückten die Wolfsburger in die eigene Hälfte. Der Lohn folgte in der 27. Minute: Freier tankte sich an der Strafraumgrenze durch und schlenzte den Ball mit dem linken Fuß ins linke Eck. Die verdiente Führung für uns.Wer gedacht hatte, die Gastgeber würden jetzt Gas geben, sah sich getäuscht. Der VfL spielte unverändert frisch nach vorne. Fünf zu drei Torschüsse lautete die Bilanz zu unseren Gunsten gegen Ende der ersten 45 Minuten. Wir waren das bessere Team und gingen mit der Führung in die Pause.Die Wolfsburger mussten nach dem Seitenwechsel kommen – und kamen auch, allerdings gemächlich. Wir stellten clever die Räume zu und holten immer wieder zu schnellen Gegenstößen aus. Heiko Herrlich hatte dazu mit Dedic und Prokoph die passenden Spieler gebracht. Sie ersetzten Hashemian und Epallé, die in Durchgang eins sehr viel Laufarbeit verrichten mussten. Doch wie aus dem Nichts sprangen die gut 27.000 Zuschauer im Stadion auf. Schäfer hatte in der Mitte Dzeko gesehen, der nahm den Ball direkt und spitzelte ihn ins Netz (60.). Der Ausgleich in einer Phase, als niemand damit gerechnet hatte.Jetzt wurde es schwer für uns. Die Wolfsburger Angriffsmaschine kam ins Rollen. Wieder bediente Schäfer Dzeko in der Mitte, der schoss diesmal knapp am linken Pfosten vorbei (66.). Wir hielt mit Macht dagegen, konnten uns aber immer seltener aus der Umklammerung befreien. Dedic flankte von rechts auf den Kopf von Freier – drüber (70.). Die Gastgeber zielten genauer. Hasebe entwischte auf der rechten Seite, brachte den Ball nach innen und Martins leitete ihn direkt und unhaltbar für Heerwagen ins Netz weiter (75.). Nun war es passiert. Und es wurde bitter. Dzeko lief allein auf unser Tor zu, Heerwagen stürmte heraus und hinderte den Wolfsburger am Schuss. Der fiel, Schiedsrichter Zwayer sah ein Foul und entschied auf Strafstoß. Eine glatte Fehlentscheidung. Das 3:1 durch Dzeko, weil Heere zwar die Ecke ahnte, aber nicht dran kam (77.). Die „Wölfe“ hatten das Spiel endgültig gedreht. Die Schlussphase ist schnell erzählt. Wir versuchten alles, um wenigstens noch den Anschlusstreffer zu erzielen und hätten ihn verdient gehabt. Stattdessen schlugen die Wolfsburger noch einmal zu. Santana markierte mit einem Sonntagsschuss das 4:1 (90.). Eine viel zu hohe Niederlage markiert das Ende unserer Serie.Quelle: www.vfl-bochum.de]]></content:encoded>
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	<title>FCK siegt im Südwestderby</title>
	<author>Maximilian.Koenig@doyoufootball.de (Maximilian König)</author>
	<link>http://www.doyoufootball.de/fankurve/datum/2010/03/01/fck-siegt-im-suedwestderby/</link>
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	<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:12:00 +0200</pubDate>
	<description>  Mit 3:1 besiegen die Roten Teufel im pfälzisch-badischen Derby den Karlsruher SC. Im ausverkauften Wildparkstadion erzielten Erik Jendrisek und Srdjan Lakic mit einem Doppelpack in der zweiten Halbz</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Mit 3:1 besiegen die Roten Teufel im pfälzisch-badischen Derby den Karlsruher SC. Im ausverkauften Wildparkstadion erzielten Erik Jendrisek und Srdjan Lakic mit einem Doppelpack in der zweiten Halbzeit die Tore für den FCK, der nach einer deutlichen Leistungssteigerung nach der Pause verdient die drei Punkte in die Pfalz holte.Derbyzeit im Südwesten. Am 24. Spieltag der 2. Bundesliga ging es für die Roten Teufel am Sonntag, 28. Februar 2010 über die Rheinbrücke zum zuletzt in den Abstiegsstrudel geratenen Karlsruher SC. Beeindruckende 8.000 FCK-Fans folgten ihrem Team und sorgten für Heimspiel-Atmosphäre im Wildparkstadion. Personell konnte FCK-Cheftrainer Marco Kurz auch in dieser Partie wieder auf die bewährten Stammkräfte zurückgreifen. Als einzige Änderung zur siegreichen Elf vom Heimspiel gegen St. Pauli stand Markus Steinhöfer auf der rechten Außenbahn für Ivo Ilicevic in der Anfangsformation.Bei stimmungsvoller Kulisse und teils starken Windböen begannen beide Teams zunächst sehr diszipliniert und abwartend. Die Defensive der in Rot spielenden Lautrer stand wie gewohnt kompakt, im Spiel nach vorne fehlten den Gästen zunächst noch die zündenden Ideen. So dauerte es bis zur 26. Minute, ehe es zum ersten Mal gefährlich vor dem Tor von KSC-Keeper Miller wurde. Florian Dick flankte von rechts, Erik Jendrisek kam mit dem Kopf ran, konnte den Ball aber nicht mehr richtig platzieren. Nach einer halben Stunde drang KSC-Stürmer Chrisantus in den Strafraum des FCK ein, Martin Amedick konnte aber im letzten Moment noch klären. Aufgrund des starken Windes wehten ständig Plastikfahnen der Choreographie der KSC-Anhänger auf das Spielfeld, was immer wieder zu kleineren Unterbrechungen führte. Ansonsten war wenig geboten auf dem Spielfeld, erst kurz vor dem Pausenpfiff kamen die Gastgeber nochmals zu einer Möglichkeit. Chrisantus setzte sich auf der rechten Seite durch, spielte flach vor das Tor, wo es Krebs per Hacke versuchte, in Tobi Sippel aber seinen Meister fand. Doch nur eine Minute später erzielte Chrisantus die Führung für die Badener. Akin wurde mit einem langen Ball freigespielt, sein Zuspiel in die Mitte verwandelte der Nigerianer zum 1:0 (45.).In der zweiten Hälfte spielte der FCK mit dem Wind im Rücken, auf die vollbesetzte Gästekurve und das Team zeigte von Beginn an, dass man hier auf keinen Fall als Verlierer vom Platz gehen will. In der 56. Minute gab es dann den ersten Eckball für die Lautrer, natürlich von Alexander Bugera – und sofort klingelte es im Kasten des KSC. Nemec verlängerte per Kopf und Erik Jendrisek netzte aus kurzer Distanz zum viel umjubelten Ausgleich ein. Nur eine Minute später hatte der Slowake die große Chance zur Führung, scheiterte aber freistehend an Miller. Der FCK war jetzt richtig im Spiel, kurz darauf wurde ein Schuss von Bilek im letzten Moment abgeblockt (61.). Und wieder nur drei Minuten später senkte sich ein Freistoß von Alex Bugera gefährlich vor das KSC-Gehäuse und konnte von Miller gerade noch über das Tor gelenkt werden.Die Gäste wollten jetzt den Siegtreffer, von den Gastgebern in der Offensive nichts mehr zu sehen. Erst in der 69. Minute Gefahr vor dem Tor des FCK, doch Tobi Sippel konnte den scharf getretenen Freistoß von Stindl vom Strafraumeck festhalten. Nach 70 Minuten wechselte Marco Kurz zum ersten Mal, brachte Lakic für Nemec. Und weiter der FCK im Vorwärtsgang, eine Viertelstunde vor Schluss versuchte es Sidney Sam – knapp drüber. Doch in der 79. Minute war es soweit: Wieder Sidney Sam setzte sich im Strafraum durch,sein Schuss wird abgeblockt, aber Srdjan Lakic haute den Abpraller zur Lautrer Führung in die Maschen. Marco Kurz mit Doppelwechsel, Ilicevic kam für Steinhöfer, Hornig für  Torschütze Jendrisek, der kurz zuvor seine fünfte gelbe Karte bekam und somit beim Heimspiel gegen den FSV Frankfurt gesperrt ist. Das Spiel war nun in der heißen Phase, Chance für den KSC fünf Minuten vor dem Ende, doch knapp vorbei. Die Gastgeber warfen nun alles nach vorne, doch die FCK-Defensive stand bis zuletzt sicher. Und als Srdjan Lakic in der Nachspielzeit auch noch das 3:1 per Kopf erzielte, war der Derbysieg eingefahren. Somit gingen drei wichtige Punkte nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte verdient nach Kaiserslautern. Der FCK konnte dadurch die Tabellenführung nach der Niederlage des FC St. Pauli ausbauen.Quelle: www.fck.de]]></content:encoded>
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	<title>Mit dem Sieg gegen Koblenz, reiht sich der FCA hinter dem 1. FCK auf Platz 2 ein</title>
	<author>Maximilian.Koenig@doyoufootball.de (Maximilian König)</author>
	<link>http://www.doyoufootball.de/fankurve/datum/2010/03/01/mit-dem-sieg-gegen-koblenz-reiht-sich-der-fca-hinter-dem-1-fck-auf-platz-2-ein/</link>
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	<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:09:00 +0200</pubDate>
	<description>  Der FCA gewann das Auswärtsspiel in Koblenz 1:0 (0:0). Das Tor des Tages erzielte Ibrahima Traore (79.). Durch den Sieg rückten die Fuggerstädter zumindest vorerst auf den zweiten Tabellenplatz vor.</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Der FCA gewann das Auswärtsspiel in Koblenz 1:0 (0:0). Das Tor des Tages erzielte Ibrahima Traore (79.). Durch den Sieg rückten die Fuggerstädter zumindest vorerst auf den zweiten Tabellenplatz vor.Im Vergleich zum Spiel gegen Rostock fehlte in Koblenz Mittelfeldspieler Andrew Sinkala wegen einer Gelb-Rot-Sperre. Auch Dominik Reinhardt stand Jos Luhukay wegen eines Magen-Darm-Problems kurzfristig nicht zur Verfügung. Für den Rechtsverteidiger rückte Jens Hegeler aus dem Mittelfeld in die Viererkette. Die Mittelfeldzentrale bildeten Daniel Brinkmann und Stefan Buck. Im Sturm spielte der wieder genesene Michael Thurk neben Nando Rafael. Sandor Torghelle nahm auf der Bank Platz, auf der auch Stephan Hain nach seiner Verletzungspause und A-Jugendspieler Moritz Nebel saßen. Bei frühlingshaften Temperaturen spielten die Gastgeber im Stadion Oberwerth von Beginn an mutig nach vorne und sorgten in Gestalt von Edmond Kapllani immer wieder für Gefahr vor dem Tor der Fuggerstädter. Doch einmal war Simon Jentzsch schneller am Ball als der Ex-Augsburger (2.), das andere Mal passte Jonas de Roeck auf (15.). Zwar hatte der FCA mehr Ballbesitz, konnte sich aber keine zwingenden Torchancen erspielen. Stattdessen kam Daniel Gunkel in der 20. Minute nach einer Ecke freistehend zum Kopfball und beförderte das Leder knapp über den Querbalken.Nur elf Minuten später hatte Koblenz die beste Gelegenheit in Führung zu gehen. Emanuel Krontiris zog vom rechten Strafraumeck ab und prüfte Simon Jentzsch (31.), der aber auf dem Posten war. Auf die erste gute Torchance ihrer Mannschaft mussten die 700 mitgereisten Augsburger Fans bis zur 37. Minute warten. FCA-Kapitän Uwe Möhrle flankte von der Mittellinie in Richtung Strafraum und Michael Thurk setzte einen Ball mit dem Hinterkopf nur Zentimeter am rechten Torpfosten vorbei. Bereits in der ersten Hälfte reagierte Trainer Jos Luhukay auf die schwache Leistung des Teams. Er brachte für Stefan Buck den etwas kreativeren Mittelfeldspieler Elton Da Costa und erhoffte sich so etwas mehr Offensivkraft seiner Mannschaft.In der zweiten Halbzeit erhöhte der FCA dann den Druck auf die Koblenzer Hintermannschaft. Die konnten sich bei ihrem Torhüter bedanken, dass sie nach einem Schuss von Marcel Ndjeng nicht mit 0:1 in Rückstand gerieten (57.). Auch einen Distanzschuss von Elton da Costa drei Minuten später entschärfte Dieter Paucken (60.), ebenso wie einen Freistoß von Youssef El Akchaoui (72.).In der 79. Minute, als sich viele Besucher im Stadion bereits mit einem torlosen Remis zufrieden geben wollten, waren die Angriffsbemühungen der Augsburger schließlich von Erfolg gekrönt. Der 19-jährige Moritz Nebel, der rund eine halbe Stunde vor dem Ende für Daniel Brinkmann ins Spiel gekommen war, erkämpfte sich klasse den Ball an der Außenlinie in der Koblenzer Hälfte, spitzelte die Kugel zu Nando Rafael, der Michael Thurk im Strafraum suchte. Der Torjäger leitete den Ball sehenswert mit der Hacke zu völlig den freistehenden Ibrahima Traore, der wiederum wenig Mühe hatte, zum umjubelten Siegtreffer ein zu netzten. Wie bereits in Rostock brachten die Augsburger diese knappe Führung mit viel Routine über die Bühne und sicherten sich so einen weiteren wichtigen Sieg im Aufstiegsrennen."Wir haben schlecht angefangen, konnten uns aber in der 2. Hälfte steigern und so drei wichtige Punkte einfahren", sagte Siegtorschütze Ibrahima Traore. "Man sieht, dass wir immer an uns glauben", so der Flügelspieler. "Wir tun uns spielerisch derzeit sehr schwer, erarbeiten uns aber die Punkte. Wir sind als Mannschaft gereift und gewinnen jetzt Spiele, die wir in der Vorrunde noch unentschieden gespielt hätten", analysierte Mittelfeldspieler Marcel Ndjeng.Kapitän Uwe Möhrle sagte: "Wir müssen unseren Weg weiter gehen, dürfen jetzt nicht nachlassen." Das sieht auch Trainer Jos Luhukay so. "Wir bleiben selbstkritisch und werden dieses Spiel analysieren. Wir waren heute nicht durchschlagskräftig genug, aber immerhin war auf die Defensive wieder Verlass und wir konnten zum fünften Mal in der Rückrunde zu Null spielen."Seinen Spielern gab der Trainer nach diesen beiden Auswärtssiegen nun zwei Tage frei. Erst am Dienstag vormittag erwartet er seine Mannschaft wieder zum Training, um die Vorbereitung auf das nächste Heimspiel gegen Paderborn (Sonntag, 7. März, 13.30 Uhr) anzugehen. Startaufstellung: S. Jentzsch, - J. Hegeler, J. De Roeck, U. Möhrle, Y. El Akchaoui, - M. Ndjeng, D. Brinkmann, S. Buck, I. Traoré, - M. Thurk, N. Rafael,Eingewechselt: E. Da Costa (35.); M. Nebel (58.); A. Bellinghausen (85.);Ausgewechselt: S. Buck (35.); D. Brinkmann (58.); N. Rafael (85.);Auswechselbank: T. Werner; S. Torghelle; L. Kruse; S. Hain;Tore (aus Sicht des FCA):1:0 Ibrahima Traoré (79.)Gelbe Karte: D. Brinkmann (47.); Y. El Akchaoui (87.);Gelb/Rot: -Rote Karte: - Quelle: www.fcaugsburg.de]]></content:encoded>
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	<title>Torloses Remis gegen Nürnberg</title>
	<author>Maximilian.Koenig@doyoufootball.de (Maximilian König)</author>
	<link>http://www.doyoufootball.de/fankurve/datum/2010/03/01/torloses-remis-gegen-nuernberg/</link>
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	<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:02:00 +0200</pubDate>
	<description>  Dank einer erneut starken Defensivleistung bleibt unser VfL auch im achten Spiel in Folge ungeschlagen und macht einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Dabrowski (44.) und Sesta</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Dank einer erneut starken Defensivleistung bleibt unser VfL auch im achten Spiel in Folge ungeschlagen und macht einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Dabrowski (44.) und Sestak (70.) scheiterten aus ausichtsreicher Position am glänzend aufgelegten Raphael Schäfer, der seinem Team letztlich den einen Zähler rettete. Mit dem Achtungserfolg gegen den FC Bayern München (1:1) reisten die Gäste aus dem Frankenland an die Castroper Straße, um dort die wieder entfachte Euphorie, möglichst zählbar, zu nutzen. Empfangen wurde die Hecking-Elf von einem VfL, der seit nunmehr sieben Spielen nicht geschlagen werden konnte und damit eben jenem Ziel bereits ein großes Stück näher rückte. Beim Bemühen, diese Serie auch gegen den Club aufrecht zu erhalten, konnte VfL-Cheftrainer Heiko Herrlich wieder auf Milos Maric zurückgreifen, der zuletzt aufgrund von Leistenbeschwerden aussetzen musste. Neben ihm rückte auch Roman Prokoph wieder in die erste Elf, für ihn musste Slawo Freier, den unter der Woche Rückenprobleme plagten, weichen.Von Beginn an verliehen beide Mannschaften ihrem Bestreben zu punkten mit einer engagierten Leistung Nachdruck. Keine zehn Minuten vergingen, da tauchte Stanislav Sestak allein vor Raphael Schäfer auf, konnte den Ball jedoch nicht energisch genug aufs Tor feuern (7.). In der Folge hatte der VfL mehr vom Spiel und ließ Nürnberg nur selten Raum, sich nach vorne zu entfalten. Dann  tauchte plötzlich FCN-Topscorer Albert Bunjaku (11 Tore) in unserem Strafraum auf, doch seine Hereingabe konnte Marcel Maltritz zur Ecke klären (20.). Einen weiteren Eckball später köpfte Dominik Maroh das Leder nur um Zentimeter an Heerwagens Gehäuse vorbei – Glück gehabt.Der VfL ließ sich nicht beirren, blieb seiner Linie treu und erspielte sich ebenfalls eine Torchance. Doch auch Christoph Dabrowski drosch den Ball von der Strafraumgrenze knapp am Club-Gehäuse vorbei (23.). Insgesamt fanden wir aber nicht die richtigen Mittel, um zielstrebig vors gegnerische Tor zu kommen. Ein Standard musste her, um für Gefahr zu sorgen. Und was für einer: Nach einer Maric-Ecke hatten Sestak und Dabrowski im Nürnberger Fünfmeterraum mehrfach die Chance zu treffen. "Dabro" kam gleich zweimal zum Kopfball, Schäfer reagierte jedoch beide Male hervorragend. Der Club bekam den Ball nicht aus der Gefahrenzone, doch Pinola kratzte Sestaks Nachschuss von der Linie (44.). So verabschiedeten sich beide Teams vor 24.780 Zuschauern torlos in die Halbzeitpause.Unverändert gingen die Teams in den zweiten Durchgang, der den Spielfluss der ersten 45 Minuten über weite Strecken vermissen ließ. Nach einer Stunde gab es eine Club-Chance, doch Choupo-Moting scheiterte aus kurzer Distanz an Heerwagen. Im direkten Gegenzug stürmte der VfL durch Dedic vor Schäfers Gehäuse. Der Slowene ließ gleich drei Nürnberger aussteigen, sein abgefälschter Schuss aus 16 Metern verfehlte das Ziel jedoch um Löschpapierbreite. Heiko Herrlich wechselte: Für Roman Prokoph kam Slawo Freier, der zuletzt stets für eine Belebung unseres Offensivspiels sorgte (66.).Nach einem Freistoß durch Christian Fuchs hätte der VfL endlich in Führung gehen müssen. Sestak stieg am höchsten und beförderte das Leder per Kopf in Richtung Tor, jedoch genau auf Torwart Schäfer, der den Ball im Nachfassen noch von der Linie fischte (70.). Kurz darauf hatte erneut Dabrowski die Chance zum 1:0, aber auch sein Kopfball verfehlte das Ziel (76.). 15 Minuten vor dem Abpfiff sollte die Einwechslung von Vahid Hashemian für Stanislav Sestak unsere Offensivbemühungen verstärken, der ersehnte Torerfolg blieb jedoch auch in der Schlussphase aus.Der letzte Höhepunkt, wenn auch negativer Art, war der Platzverweis für Albert Bunjaku, der nach Gelb in Halbzeit eins (für absichtliches Handspiel) kurz vor Schluss den Ball verärgert wegdrosch und dafür abermals mit dem gelben Karton "belohnt" wurde (87.). Tore fielen in den letzten Minuten dennoch keine mehr, sodass unterm Strich festzuhalten bleibt, dass der VfL seit nunmehr acht Spielen unbesiegt bleibt.Quelle: www.vfl-bochum.de]]></content:encoded>
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	<title>Die Gäste entführen drei Punkte</title>
	<author>Maximilian.Koenig@doyoufootball.de (Maximilian König)</author>
	<link>http://www.doyoufootball.de/fankurve/datum/2010/03/01/die-gaeste-entfuehren-drei-punkte/</link>
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	<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:59:00 +0200</pubDate>
	<description>  Die Kiezkicker hatten es vor allem in der ersten Halbzeit nicht leicht. Nach der Pause kamen die Gastgeber gewaltig und drückten die Bielefelder weit in die eigene Hälfte, doch der Treffer von Giova</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Die Kiezkicker hatten es vor allem in der ersten Halbzeit nicht leicht. Nach der Pause kamen die Gastgeber gewaltig und drückten die Bielefelder weit in die eigene Hälfte, doch der Treffer von Giovanni Federico aus der 33. Minute sollte der einzige in dieser Partie bleiben.Langes Rantasten ist in diesem Spiel nicht gefragt. In der 6. Minute, nach Ecke von Charles Takyi gehen die Bielefelder in den Konter: Arne Feick mit dem Pass auf Giovanni Federico, doch die Kugel kommt zu hoch für den torgefährlichsten Mittelfeldspieler der Liga.Gutes Spiel von St. Pauli, aber die Gäste nehmen jede Chance zum kontern an und so ist es Christopher Katango, der auf Pavel Fort spielt, dieser kommt noch mit der Fussspitze an den Ball – wieder eine ähnliche Situation, wie beim ersten Versuch (10.).Das kann der FC St. Pauli auch - Florian Lechners Pass kommt allerdings zu hoch für Max Kruse, der mit dem Kopf nicht mehr heran kommt (14.).Die Bielefelder verfolgen weiterhin ihr Schema: Katongo auf Fort finden sich in einer sehr guten Situation wieder, doch Mathias Hain ist zur Stelle und löst sauber im Fünfer (16.).Die Bielefelder stoßen nach vorne.In der 27. Minute kommen mal wieder die Gastgeber: Freistoss von Takyi, doch genau auf Torhüter Dennis Eilhoff. Nicht lange daran aufhalten, weiter geht’s: Marius Ebbers schickt Max Kruse, aber dieser kann den Ball nicht unter Kontrolle bringen, die Kugel kommt einfach zu hoch für den Stürmer. Jetzt merken die Gastgeber, dass etwas zu holen ist. Lechner mit einem Weitschuss, da hätte nicht viel gefehlt. Schade (32.).Eben noch eine Chance für St. Pauli – dann wird die Arminia wohl kontern. So ist es dann auch und auf einmal schäppert es im Kasten von Hain: der Torschütze ist Federico, der nach einer Vorlage von Fort zuschlägt (33.).Ebbers fällt nach Ballannahme im Strafraum, kein Foul, Kruse kommt an den Ball, schaltet schnell um, doch Eilhoff hält den Kasten sauber (42.).Die Statistik zur Halbzeit offenbart, dass die Kiezkicker besser im Spiel sind, aber ihre Gelegenheiten nicht nutzen.In der 49. Minute kommt es zur Freistossmöglichkeit für braun-weiß: eine sehr gute Position von der Linie des 16ers. Wer macht es? Bastian Oczipka, aber der Ball wird abgefälscht und geht vorbei am Tor. Es folgen eine Ecke und brenzlige Situationen für die Gäste. Der FC St. Pauli drückt nun richtig.Zehn Minuten später: wieder Freistoss für die Braun-Weißen. Diesmal führt Matthias Lehmann aus – doch ein Kopf der Bielefelder verhindert den Anschlusstreffer und auch die nachfolgende Ecke hat keine Konsequenzen (59.).Es geht weiter im Minutentakt: In der 64. Minute probiert es Ebbers mit dem Kopf, aber es herrscht keine wirkliche Gefahr für Eilhoff. Kurz darauf Richard Sukuta-Pasu mit einem Weitschuss: Der jedoch weit übers Tor der Gäste geht. Es dauert nicht lang und Deniz Naki versucht es auch einmal - Eilhoff kann noch mit den Fäusten klären (68.).Ein erneuter Freistoss für die Braun-Weißen bringt den Gäste-Torwart in arge Bedrängnis, aber auch Lehmanns Schuss findet nicht den Weg ins Netz.Der FC St. Pauli ist am Drücker: Ebbers und Naki bringen die Hintermannschaft der Gäste in Nöte (77.). Aber das Tor will und will nicht fallen!In den Schlussminuten wird es immer hektischer. Die Arminia kämpft – und das müssen sie auch. Alles Biegen und Brechen der Braun-Weißen nützt nichts: Der erlösene und verdiente Treffer bleibt ihnen verwehrt. Wie viel Pfiff in der Partie ist, merkt man spätestens bei der Betrachtung folgender Werte: Nach der 82. Minute muss Schiedsrichter Markus Schmidt sieben Mal (!) den gelben Karton ziehen. Die Konsequenz daraus ist, dass Lehmann im nächsten Spiel gegen 1860 München gesperrt ist und Lechner, der nach wiederholtem Foul Gelb-Rot sieht, ebenfalls für ein Spiel nicht zur Verfügung stehen wird.FC St. Pauli:M. Hain - Lechner, Morena, Gunesch, Oczipka - Boll (78. Sako), M. Lehmann - Bruns, M. Kruse (45. Sukuta-Pasu), Takyi (62. Naki)- EbbersTrainer: StanislawskiDSC Arminia Bielefeld:Eilhoff - Fischer, Mijatovic, Bollmann, Feick - Kauf – Kirch (78. Halfar), Federico (82. Risgaard), Katongo, Guela (80. Janjic) - FortTrainer: GerstnerTore: Federico (33.)Karten: Bollmann, Eilhoff, Mijatovic, Kauf – Hain, Naki, Lehmann, Lechner (Gelb-Rot)Zuschauer: 19.901Schiedsrichter: Markus Schmidt (Stuttgart)Quelle: www.fcstpauli.de]]></content:encoded>
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	<title>Sturmtief am Tabellenende: Union verliert in Ahlen</title>
	<author>Maximilian.Koenig@doyoufootball.de (Maximilian König)</author>
	<link>http://www.doyoufootball.de/fankurve/datum/2010/03/01/sturmtief-am-tabellenende-union-verliert-in-ahlen/</link>
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	<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:57:00 +0200</pubDate>
	<description>  Eine Niederlage beim Tabellenletzten ist immer ärgerlich – nicht anders war das heute beim Gastspiel des 1. FC Union Berlin beim Zweitligaschlusslicht Rot-Weiß Ahlen.Rot Weiss Ahlen: Kirschstein - B</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Eine Niederlage beim Tabellenletzten ist immer ärgerlich – nicht anders war das heute beim Gastspiel des 1. FC Union Berlin beim Zweitligaschlusslicht Rot-Weiß Ahlen.Rot Weiss Ahlen: Kirschstein - Busch, Kittner, Pelzer, Wiemann - di Gregorio, Kern, Ollé Ollé (64. Book), Jenner - Stajic (54. Tankulic), N'Diaye (70. Lartey)1. FC Union Berlin: Glinker – Menz, Stuff, Göhlert, Kohlmann – Peitz – Mattuschka (72. Benyamina), Parensen (41. Gebhardt), Dogan – Ede, Mosquera (80. Biran)Tore: 1:0 Ollé Ollé (41.), 1:1 Mattuschka (45.+3), 2:1 di Gregorio (56.), 3:1 Book (72.), 3:2 Dogan (90.+1)Gelbe Karten: di Gregorio (13. / gesperrt), Göhlert (40.), Ede (43.), Kirschstein (66.), Kern (74.)Gelb-Rote Karte: Göhlert (67.)Schiedsrichter: Schalk (Augsburg)Zuschauer: 4.50011 Schüsse gesamt 96 Schüsse auf das Tor 34 Schüsse neben das Tor 31 Abgeblockte Schüsse 33 Ecken 1014 Flanken 2537% Ballbesitz in % 63%47% Gewonnene Zweikämpfe am Ball in % 53%58% Pässe gelungen in % 67%51% Pässe gelungen in gegn. Hälfte in % 58%21 Fouls 165 Abseits 2Auf morastigem Boden entwickelte sich von Beginn an ein rassiges Spiel, das Union zunächst klar im Griff hatte. Bei böigem Wind schlichen sich jedoch nach und nach Unsicherheiten in das Berliner Defensivverhalten ein. Mit einem Freistoß konnte Ahlen tatsächlich in Führung gehen. Der Ball tippte auf glitschigem Boden unmittelbar vor Glinker auf und rutschte schließlich über die Linie. Die Unioner antworteten jedoch mit verstärkten Angriffsbemühungen und wurden noch vor der Pause belohnt. Ein Foul an John Jairo Mosquera im Strafraum ahndete Schiedsrichter Georg Schalk mit Elfmeter und Torsten Mattuschka verwandelte eiskalt zum Ausgleich.Nach der Pause übernahmen die Ahlener mit dem Mut der Verzweiflung die Initiative und gingen in der 56. Minute erneut in Führung. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit etlichen hektischen und unübersichtlichen Situationen. Eine davon endete für Unions Kapitän Daniel Göhlert mit einer gelb-roten Karte, als der zuvor bereits verwarnte Verteidiger an der Mittellinie zu einer Grätsche ansetzte. Noch bevor sich Union neu geordnet hatte, schlug der Ball erneut im Berliner Gehäuse ein. Die Eisernen steckten nicht auf, kämpften verbissen um jeden Ball und kamen schließlich noch zum Anschlusstreffer. Da lief jedoch schon die Nachspielzeit und unmittelbar danach wurde die Partie beendet.Trotz der Niederlage wollte Uwe Neuhaus seiner Mannschaft keinen Vorwurf machen: „Wir haben unter schwierigen Bedingungen alles versucht, um dieses Spiel erfolgreich zu gestalten. Ich kann meiner Mannschaft vom Einsatz und der Laufbereitschaft her keinen Vorwurf machen.“ Sein Ahlener Kollege Christian Hock lobte die Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben den Überlebenskampf in der 2. Liga angenommen und die Niederlage in Düsseldorf gut verarbeitet. Genau so wollen und müssen wir auch unsere nächsten Punkte holen.“Union verlor nicht nur die Punkte, sondern zu allem Überfluss auch noch Michael Parensen. Der Mittelfeldspieler erhielt einen Schlag in die Muskulatur und musste noch vor der Pause ausgewechselt werden. Eine genaue Diagnose wird morgen erwartet. Quelle: www.fc-union-berlin.de]]></content:encoded>
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